Archiv für Kategorie 'Mal nicht daheim'

Deutschland aus der Sicht von Amerikanern

Monday, February 20th, 2012

Da ich gerade für drei Wochen auf Dienstreise in den USA (Malvern, PA, USA) bin kann ich mir gut vorstellen das sich die Amerikaner ganz schön komisch vorkommen wenn sie nach Deutschland kommen.
Auf Grund des Zeitmangels beim Schreiben, gibt es noch keine Bilder. Aber ich glaube ich werde, wenn ich wieder in Deutschland bin, einen Schwung Bilder in die Gallery laden und dafür einen eigenen Post nachreichen.

Wenn sie merken das man wenn man zum Essen Cola bestellt gefragt wird ob groß oder klein, denn hier gibt es immer große Gläser. Dafür kommt bei uns auch nicht gleich jemand vorbei so bald man ausgetrunken hat und stellt ein neues Glas Cola hin… und falls doch wird einem auch noch jedes Glas einzeln berechnet (hier kostet es einmal ca. 2,5$ und man trinkt so viel man will).

Außerdem bekommen sie ihre Cola bei uns auch noch ohne Eis obwohl sie doch gar nicht ausdrücklich ohne Eis bestellt hatten. Und wenn sie es mit Eis bestellen schmeckt es auch ganz anders als in den USA, es fehlt dieser typische Geschmack von Chlor.

Sie sind sicher auch irritiert, wenn sie bei uns Essen gehen und auf der Karte weder Burger noch Steak finden… denn das gibt es hier wirklich in jedem Laden, egal ob beim Italiener, Chinesen oder in der Kantine.

Falls es dann doch mal Burger gibt wird die Bestellung einfach entgegen genommen und keiner fragt ob man seinen Burger lieber durch, medium oder blutig haben möchte.

Auch das mit dem “nicht ohne Freisprecheinrichtung telefonieren beim Autofahren” ist sicher störend, denn dann kann man sich ja auf dem Weg in die Arbeit gar nicht einfach in die erste Telefonkonferenz einwählen. Hier telefoniert nahezu jeder während der Fahrt, natürlich ohne Freisprecheinrichtung. Aber es geht trotzdem gut, weil alle Automatik-Schaltungen haben und deswegen nur einen Fuß und eine Hand zum fahren brauchen. Nachdem ich hier jetzt einige Zeit gefahren bin muss ich sagen das es so auch irgendwie wesentlich entspannter ist, wenn man sich mal dran gewöhnt hat. Man hat viel mehr Zeit zum raus schauen und während der Fahrt einen Kaffee zu trinken…

Überhaupt ist das mit dem Autofahren in den USA entspannter. Dadurch das man hier immer am Straßenrand Schilder stehen hat auf denen steht wie schnell man gerade fahren darf bzw. man einfach genau so schnell fährt wie die anderen um einen herum (was meist ca. 10 Meilen/Stunde mehr sind als auf den Schildern seht) und man auch nicht zum Überholen ständig auf die linke Spur muss, geht es einfach so dahin.

Die Amis wundern sich bei uns aber sicher auch warum man beim Wechsel von der einen auf die andere Autobahn oder bei der Ausfahrt so komplizierte und viele Rechtskurven fahren muss. Es ist doch viel leichter einfach die linke Spur als Abfahrt zu nutzen… was für Europäer in Amerika allerdings durchaus Überraschend sein kann…

Das mit den Schildern am Straßenrand ist hier allerdings auch nötig, da man nie so genau sieht wann der eine Ort aufhört und der nächste anfängt, weshalb die Aussage “Innerorts x mph und außerorts y mph” sinnlos wäre. Man kann nur anhand der des Abstands der Häuser zueinander vermuten ob man sich gerade eher innerhalb oder außerhalb befindet. Ob man sich gerade in einer größeren Stadt befindet kann man auch daran erkennen, dass es neben der Straße auch noch etwas wie einen Fußweg gibt. Nicht das ihn auch jemand nutzt, aber in den Vororten existiert hier so etwas gar nicht erst, da man zum Supermarkt auf der anderen Seite der Kreuzung sowieso besser nur mit dem Auto fährt. Falls man es doch mal zu Fuß versucht, kann man sicher sicher sein das man von der Polizei oder von einem Sicherheitsdienst angehalten wird die dann wissen wollen ob dem Auto irgendwas passiert ist, da man es ja anscheinend irgendwo stehen hat lassen.

Die Amis bei uns müssten wenn sie länger bei uns sind eigentlich auch sehr fettige Haut haben, denn für uns ist das duschen mit dem verchlorten Wasser nach einer Woche so reizend, dass wir uns gleich mal alle mit ausreichend Bodylotion versorgt haben.

Beim Einkaufen konnten sie bei uns auch etwas aus dem Tritt kommen, da der Preis der angeschrieben steht auch der Preis ist der am Ende zu bezahlen ist und nicht von dem Preis noch mehrere Prozent abgezogen werden (für kein einziges Kleidungsstück das ich hier gekauft habe habe ich den Preis vom Etikett gezahlt) noch zuzüglich einer willkürlich festgesetzten Gebühr (bspw. beim Essen gehen zwischen 0 und 20% für den Service) und auch keine von Bundesland zu Bundesland verschiedene und von der Produktkategorie abhängige Steuer drauf geschlagen wird (Pennsylvania bald. keine Steuer auf Kleidung aber 6% auf Essen, Trinken und Elektroartikel).

Überhaupt ist es sicher auch komisch, dass man Bier, Wein und Schnaps im Supermarkt kaufen kann und dann dort auch noch so viel mitnehmen kann wie man möchte und man nicht nur eine Packung Bier (Größe der Packung spielt in den USA keine Rolle, also egal ob 4er, 6er oder 12er Packung oder 5 Liter Fässchen) pro Person die sich mit einem internationalen Ausweis mit Bild und auf dem in in der Landessprache ein Hinweis auf das Geburtsdatum steht bekommt.

Am Ende darf man in Deutschland den gekauften Alkohol auch noch einfach ins Auto mitnehmen und muss ihn nicht, um ihn für den Fahrer während der Fahrt unerreichbar zu halten, in den Kofferraum packen.

Wenn man als Amerikaner in deutschen Hotels frühstückt fehlt einem sicherlich auch eine ganze Menge, da es weder gebratene Burger Patties, noch gebratene Schweinswürste, noch Haferschleim, noch eine Auswahl aus 2-3 Bagel-Sorten, noch eine Auswahl aus verschiedenen eingefärbten/verschieden geschnittenen Toast Scheiben gibt. Außerdem ist nirgends ein Spender für Cola, Fanta, Sprite und Cranberry-”Saft” zu finden. Was sich am ehesten noch findet ist die Erdnussbutter.

Wenn man Deutschland zum Frühstück einen Tee will wird muss man aus verschienen Sorten wählen und nicht nur ob “sweet” oder eben nicht “sweet”.

In Deutschland ist außerdem alles sooo klein. Motoren sind klein (hier haben Kleinwagen mindestens 2.5 Liter Hubraum, normale Autos zwischen 3 und 5 Liter und die Trucks/SUVs, die die meisten hier fahren, haben ca. 4-6 Liter). Autos allgemein sind In Deutschland so klein und haben auch meistens keine Ladepritsche. In normale deutsche Kühlschränke bekommt man nichtmal den Sixpack richtig in das Fach in der Tür, was wohl auch der Grund ist warum es In Deutschland so viele Getränkeflaschen mit weniger als 2 Liter Fassungsvermögen gibt. Hotelzimmer habe in Deutschland auch nur ein Badezimmer und zwar nicht pro Schlafzimmer sondern insgesamt. Außerdem findet sich auch in den deutschen Hotelzimmer kein begehbarer Kleiderschrank, sondern maximal ein ganz normaler Schrank…

Jetzt reicht es aber erstmal…

Vielleicht habe ich irgendwann noch mal Muse/Zeit etwas mehr zu schreiben Themen währen z. B. noch Fotografieren in Museen, Essen von Geschirr, Espresso-Maschinen zu Hause, Steckdosen aus denen Stecker nicht von selbst wieder raus fallen, Heizkörper statt Warmluftgebläsen, isolierte Fenster, vollständig gemauerte Häuser, keine Rehe/Springböcke im Ort, nicht automatisch spülende Toiletten, Internet Verbindungen mit mehr als 2 Mbit/s, Gemüse mit Geschmack und ohne Teigmantel, Maßeinheiten die in einfachem Zusammenhang stehen (Liter [L], Meter [m], Gramm [g], Celsius [C] vs. Pint [k.a.], Unzen [oz], Pfund [lbs], Gallonen [gal], Meilen [mil], Feet ['], Inch [''], Fahrenheit [F]), Geld auf dem der Wert als Zahl abgebildet ist vs. Dime und Quater, fehlende Müllhechsler im Spülbecken… Es gäbe also auf jeden Fall noch genug zu erzählen…

Indien – Tag 6

Sunday, April 10th, 2011

Am zweiten Tag der Hochzeit ging es schon recht früh los… was uns allerdings keiner erzählt hat. Dadurch haben wir die erste Zeremonie bei der das Brautpaar mit Tumeric (Kurkuma) Pulver eingerieben wird. Deshalb habe ich davon keine Bilder sondern kann nur auf die offiziellen Hochzeitsbilder verweisen.

Die erste Zeremonie an der wir an diesem Tag teil genommen haben war auch gleich der Hauptteil der Hochzeit, was uns allerdings zu Beginn nicht so ganz klar war. Es ging auch recht harmlos ohne Braut und Bräutigam los. Am Anfang saßen lediglich der Bruder der Braut mit seiner Frau und der Bruder des Bräutigams und seine Frau zusammen mit dem Priester zusammen am Boden unter einem mit Blumen geschmückten Pavillon.
Dort wurden dann verschiedene Sachen (Wie eine Kokosnuss, eine Banane, Räucherstäbchen, Blumen,…) in die Hand genommen und dann in einer kreisförmigen Bewegung übereinander gedreht. Für nicht einheimische alles etwas undurchsichtig… Irgendwann kam dann der Bräutigam dazu, hielt sich aber noch im Hintergrund bis die bereits sitzenden fertig waren.

Kurz danach zog die Braut aus einer anderen Ecke ein, die sich dann zusammen mit dem Bräutigam auf den Boden setzte und eine (für uns zumindest) ähnliche Zeremonie vollzog.

Danach setzten sie sich jedoch gegenüber auf Stühle und dürften sich gegenseitig die Hände geben und irgendwas in die Hand nehmen und wurden zusammen gebunden.

Als nächstes dürfte erst der Bräutigam der Braut eine Halskette umlegen und danach die Braut dem Bräutigam. Nach einer kurzen Foto-Session gab es das gleiche noch einmal mit Blumen Ketten.

Es ist anscheinend von Region zu Region unterschiedlich wie so eine Hochzeit abläuft. Bei den einen ist man verheiratet wenn man zusammen sieben Runden um ein Feuer gedreht hat, hier war es eben so, dass sich Braut und Bräutigam gegenseitig Ketten um den Hals gelegt haben.

Als Abschluss dürften sich die beiden wieder gegenüber setzen, sich wieder die Hände geben. Danach dürfte ihnen die gesamte Hochzeitsgesellschaft zum Beglückwünschen Reis auf den Kopf werfen und Kokosmilch über die Hände schütten (und sich natürlich dabei Fotografieren lassen).

Für weitere Bilder zog das Brautpaar zusammen zur Hauptbühne und lies sich dort fotografieren.

Nachdem sich das Brautpaar ein weiteres Mal umgezogen hat ging es auf der Hauptbühne weiter mit einem weiteren Blumen-Kränze um den Hals legen und sich zusammen mit allen Gästen fotografieren lassen.


Während sich das Brautpaar also von alle Beglückwünschen und mit allen Fotografieren lies und die Hochzeitsgeschenke in Empfang nahm, gab es für die bereits fertigen Gäste mal wieder was zu Essen.

Ich hoffe ich habe alles richtig und in der richtigen Reihenfolge wiedergegeben. Es fällt mir langsam schwer mich an alle Details zu erinnern, weshalb ich mich gelegentlich eher anhand der Fotos orientieren muss was wann passiert ist.

Nach dem Essen haben wir uns noch kurz verabschiedet (was schwer genug war, da das Brautpaar ja noch mit dem entgegennehmen der Glückwünsche beschäftigt war) und für uns ging es mit einem Auto quer durch die Pampa weiter nach Hampi, wo wir am Abend in unserem reservierten Guesthouse ankamen.

Auch zu diesem Tag gibt es wieder mehr Bilder in der Gallery.

Indien – Tag 5

Sunday, April 3rd, 2011

Nachdem wir die Fahrt mit dem Nachtzug in der 3AC Klasse (d.h. in den Sitz-Abschnitten gibt es 3 Liegeflächen übereinander. Das Mittlere ist anfangs noch nach unten geklappt und dient als Rückenlehne der auf dem unteren Teil sitzenden, kann dann aber bei Bedarf hoch geklappt und eingehängt werden. Außerdem gibt es eine Klimaanlage, weshalb die Fenster zu sind und es unter Umständen recht “frisch” ist.) gut überstanden hatten, haben wir uns mit den anderen Reisenden und dem Bruder unserer Kollegin beim Frühstück getroffen.

Der Bruder lebt seit 10 Jahren in den USA und sieht Indien deshalb mit etwas anderen Augen als die anderen Inder. Eine seiner ersten Fragen war “Habt ihr Klopapier in eurem Zimmer?”. Hatten wir, woraufhin er sich beschwert hat, dass er keines hat und die Hotel-Leute ihm sicher keines gegeben haben weil er eben nach Inder aussieht und deshalb sicher keines braucht… Es hat schon seine Gründe warum die Inder beim Essen nur die rechte Hand verwenden und die Linke unterm Tisch lassen…

Nach dem Frühstück haben wir dann kurz den Bahnhof aufgesucht um unsere Tickets von Hampi nach Bangalore zu kaufen. Das Kaufen von Tickets ist auch etwas anders als bei uns. Dort gibt es ein Formular auf dem man viele Felder auszufüllen hat. Da wir aber genügend Einheimische dabei hatten konnten sie uns schnell erklären was wir wohin zu schreiben haben. Auf jeden Fall sollte man eintragen wer (Namen sind dabei jedoch Schall und Rauch, da maximal 15 Zeichen für Vor- und Nachname zusammen zur Verfügung stehen), welches Geschlecht, wie alt die Reisenden sind und von wo nach wo man fahren möchte (Bahnhofsnamen, nicht Ortsnamen… und natürlich muss man auch vom einem zum anderen Bahnhof kommen, mit dem selben Zug). Wenn das alles ausgefüllt ist kann man sich beim Schalter anstellen und dort kann man dann erfragen in welcher Klasse und an welchem Tag noch was frei ist. Das muss man dann selbst wieder in das Formular eintragen und am Ende unterschreiben, bezahlen und dann bekommt man sein Ticket. Spezial Sachen wie Tourist-Quota oder Tatkal hingegen muss man dem Bahn-Mitarbeiter einfach sagen, dafür gibt es nichts auf dem Formular… Haben dann auch raus gefunden warum das mit dem Namen total Wurst ist, denn auf dem Ticket steht später zu den Reisenden nur das Alter und das Geschlecht… aber trotzdem sind die Tickets natürlich nicht übertragbar…

Dann ging es noch zu ein paar Banken um etwas Geld abzuheben. Geldautomaten funktionieren auch etwas anders als bei uns. Bei uns muss man Auswählen das man Geld haben will, die Karte in den Automaten geben, Pin eingeben, Betrag eingeben, bekommt die Karte wieder und dann das Geld. In Indien muss man die Karte in den Automaten schieben und wieder raus nehmen, sonst meckert der Automat das die Karte nicht lesbar ist. Der Hinweis das es so zu machen ist steht aber leider nirgends, es steht nur da “Insert Card”. Es hat also etwas länger gedauert bis wir eine Bank gefunden haben deren Automaten so tolerant waren das sie auch bei “Fehlbedienung” Geld ohne Fehlermeldung ausgegeben haben.

Eine Frechheit ist das meine tolle Bank in die Konditionen schreibt das das Abheben an indischen Geldautomaten entweder 4,75€ oder 3,5% des Abhebe-Betrags kostet, denn leider kann man an indischen Geldautomaten nicht mehr als 10000Rs mit einem Mal abheben. D.h. jedes Geld abheben kostet ~5€…

Nachdem wir mit Bahn Tickets und Geld versorgt waren, sind wir in das Haus gefahren in dem unsere Kollegin übernachtet hat (Sie musste vor ihrer Hochzeit aus dem Haus ihrer Familie ausziehen, als Teil der Hochzeit). Nach ein bisschen Austausch wie es uns bisher in Indien so ergangen ist und dann ging es auch schon wieder für uns zum Mittagessen und für sie zum Vorbereiten für den ersten Teil der Hochzeit.

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Indien – Tag 4

Sunday, April 3rd, 2011

Irgendwie ist die Beschreibung zu Tag 4 etwas länger geworden… muss wohl am schönen Wetter liegen. Am Balkon in der Sonne zu sitzen macht halt doch irgendwie mehr Urlaubsstimmung als abends alleine vorm Rechner… deswegen geht es irgendwann auf Seite 2 weiter…

An Tag 4 gab es den ersten Ausfall. Danilo hat sich der Nahrungsaufnahme verweigert und uns nur bis zur Apotheke begleitet.

Dabei haben wir festgestellt, dass indische Apotheken etwas anders sind als die in Deutschland. Hier sind es ja immer große Räume mit großen Schänken in denen in sehr tiefen Schubkästen die ganzen Medikamente in verschiedenen Packungsgrößen vorgehalten werden. Außerdem muss man entweder ein Rezept zeigen oder sehr viel Geld bezahlen.

In Indien sind Apotheken kleine Läden mit einem Tresen und einer überschaubaren Anzahl an Medikamenten. Man sagt einem netten Mann was für einen Wirkstoff man haben möchte bzw. welche Krankheit man hat und dann kommt er mit einer Klinik-Packung zurück und fragt wieviele Blister-Streifen man haben möchte. Hinten auf die Blister sind dann Wirkstoff und Preis gedruckt. Man sucht sich was aus, es wird entsprechend von der Großpackung abgeschnitten, zahlt und bekommt seine kleine Papiertüte mit den Medis. Der Preis unterscheidet sich doch deutlich von denen bei uns. Für das gleiche Anti-Durchfall-Medis und einen Streifen Antibiotika zahlt man bei uns ~45€, in Indien ca. 250 Rs (ca. 4,20€).

Kein Wunder das bei uns alle immer Jammern das das Gesundheitswesen so viel Geld verschlingt obwohl doch die Pflegekräfte von ihrem Gehalt kaum leben können…

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